September-ish
september-ish
⇢ english version below
Der Anfang des Septembers fühlt sich – von heute aus betrachtet, – monateweit entfernt an. Was war im September? Was habe ich eigentlich gemacht?
Ich war krank. Ungefähr zwei Wochen lang waren ich und erst das eine, dann das andere Kind krank. Die anderen zwei Wochen des Monats, die ersten, dachte ich über Kindheiten nach. Ich malte. Ich machte Notizen. Und kombinierte meine Aufzeichnungen mit Bildern, vermischte Abstraktion mit Figuration. Ich spürte eine Leichtigkeit in dieser neuen künstlerischen Herangehensweise.

Bis die Erkältungen kamen, bis das Thema Schule kam.
Mein Sohn wird nächstes Jahr eingeschult. Verschnupft und halb taub auf einem Ohr wegen einer Ohrenentzündung, trottete ich zu Infoabenden und Tagen der offenen Türen aller möglichen Schulen in unserem Viertel oder den angrenzenden.
Mehr kann ich eigentlich nicht berichten. Außer, dass ich hoffe, dass sich meine Erkältung verzieht und meine Energie zurückkommt, wenn wir heute Abend am Meer ankommen. Und dass wir uns für eine gute Schule für unseren Sohn entscheiden. Dass es für ihn gut dort sein wird.
⇢ english version
The beginning of September feels—looking back from today—months away.
What was September? What did I actually do?
I was sick. For about two weeks I was ill, and then first one child, then the other.
The other two weeks, the first ones, I spent thinking about childhoods.
I painted. Combined my notes with images, mixed abstraction with figuration.
I felt a lightness in this new artistic approach.
Until the colds came. Until the subject of school arrived.
My son will start school next year. Sniffling and half-deaf in one ear from an ear infection, I trudged through information evenings and open-house days at all sorts of schools in our neighborhood and the nearby ones.
That’s all I can really say.
Except that I hope my cold goes away and my energy returns when we arrive at the seaside tonight.
And that we choose a good school for our son.
That it will be good for him there.




